DITCH TOUR VIDEO long

Sep 10, 2011

Life´s a Ditch Skateboard Tour Video Long Version by Jonathan Peters

 

 

 

Life´s a Ditch..............
.....................die Inspirationsquelle für dieses Wortspiel ist der Song „Life´s a Bitch", welcher dem wegweisenden Album „Illmatic" des New Yorker Rappers Nas entspringt. Im grossen und ganzen hat er auch recht, der Herr Jones, das Leben ist oft eine „Bitch" im übertragenen Sinne. Denn jeder geht in seinem Leben durch, mehr oder weniger, Höhen und Tiefen.Der durchschnittliche Skater allerdings, nimmt die negativen Seiten des Lebens eher auf die leichte Schulter. Man kann sagen das Skater durch ihre Hauptbeschäftigung, das Rollbrett fahren, eher kindlich verspielt als Tod ernst sind.Aber auch der geneigte Skater kommt meist irgendwann zwischen dem zwanzigstem undfünfundzwanzigstem Lebensjahr an den Punkt, wo ihm bewusst wird das man irgendetwas tun muss um sein Leben zu bestreiten.Genau das ist der Moment wo man sich auch als skatendes Individuum, in Abhängigkeiten begibt.Mann muss sich den Wecker stellen, Sessions für den Job oder die Uni sausen lassen, ist nach einem langen Tag zu müde um zu skaten oder man liest den Hartz4 Antrag statt der Monster. Auch wenn das Plakativ klingt, im Endeffekt ist es so! Nun gibt es Menschen die sich in krasse Jobs stürzen viel Geld verdienen, sich ein Auto kaufen undihrer Freundin einen Hund. Solche die in ihrem neuen Leben, das Skateboard in immer dunklere Ecken ihrer Wohnung räumen und ihre Liebe zu diesem Stück Schichtholz mit Rollen allmählich im Kreislauf aus Geld verdienen und ausgeben verlieren. Aber es gibt auch solche, die zwar viel mit ihrem „ernsten Leben" zu tun haben, aber trotzdem Zeit und Muse finden um zu skaten.So war es dann auch dieses Jahr. Ein Haufen ebenso von den Möglichkeiten und Aufgaben des Lebens gepeinigter traf sich auf den Parkplatz vorm Iriedaily Lager um demalltäglichem Geschehen zu entfliehen, den Camping-Lifestyle zu zelebrieren und Ditches zu skaten.Kurz um ist dies genau das was gemacht wurde. Wir fuhren mit 2 Wohnmobilen von Ditch zu Ditch (der ein oder andere D.I.Y. Spot war auch dabei), ließen das Leben das wir sonst unse reigen nennen zurück und ritten wellenförmig durch Abwasserkanäle und Überlaufbecken.  Man muss sagen das diese Ditches oft raue Biester sind, die nur darauf warten, das der gerade imAdrenalinrausch dauergrinsende Rollstockakrobat einen Fehler macht, und sich so in die nähe ihrer Hautfressenden Oberfläche begibt. Allerdings sind alle Kollegen aus unserer Gruppe ohne größerenVerlust ihrer Epidermis davon gekommen. Besuche im Krankenhaus mit Hauttransplantationen blieben aus und die Hautfresser blieben hungrig aber keinesfalls unangetastet. Denn es wurde gerippt und das nach allen Regeln der Kunst. Es fand sich an jedem Spot, jemand aus dem Team der sich selbst eine Mission auferlegte und diese dann auch durchzuziehen vermochte. Es war herrlich,und zwar nicht nur das Skaten. Auch mit einem mobilem Heim unterwegs zu sein, das man einfach am Spot abstellt, und das mit allen Annehmlichkeiten auf einen wartet die man auch von zuhausegewohnt ist, war eine großartige Erfahrung. Es gibt Klo und Dusche, kaltes Wasser und Nahrung aus dem Kühlschrank und Betten zum entspannen und pennen, einfach alles was man braucht auf Tour. Aber das wichtigste und beste an dieser Tour waren nicht die Spots, das Wetter, die Tricks und schon gar nicht die schon erwähnten Fahrzeuge sondern die Crew. Man kann nur sagen besserhätte es kaum sein können!Sicherlich auch unterstützt vom erstklassigen Wetter hatte die Gruppe über die gesamte Tour ausgezeichnete Laune und massig Spaß in den Backen. Es wurde hart und ausgiebig geskatet,gediegen in der Sonne gechillt und Abends wurde das Können am Glas präsentiert. Also eine rundum gelungene Leistung aller Beteiligten. Der geniale Haufen bestand aus: Sam „TM" Schulze,Valeri „Ditchkopogo" Rosomako, Roland „Son of a Ditch" Hirsch, Anna „Mexikanna" Kruse,Daniel „Schnupperpraktikant" Krassowski, Flo „Lusditchster Mensch der Welt" Bodenhammer,Nino „I got no single problem, but the Ditch is one" Ullmann, Jonathan „Ich filme ditch"Peters, Henrik „Blitzditcht"Biemer, Sven „Sventasditch" Kanclerski und meiner Wenigkeit demSessionkeeper .Am Ende bleibt nur zu sagen das Skateboard fahren an Spots die einen Fordern, bei bestem Wetter und mit guten Freunden wie eine Kur wirkt. Eine Kur die einen viel bis alles vergessen lässt

was den Lebensweg steinig macht. Ja, solche Tage wie diese die wir zusammen verbracht haben asphaltieren diesen Weg regelrecht und lassen einen gleiten. Frei, schnell, gefüllt von Adrenalin und glücklich gleiten. So lange es solche Momente der Freundschaft und der Zufriedenheit im Leben gibt darf dieses von mir aus auch ab und an eine Bitch sein. Auch wenn es mir lieber wäre das, das Leben eine Ditch ist die nur darauf wartet bis zum Ende aller Tage von meinen Freunden und mir abgesurft zu werden . In diesem Sinne rinn inne rinne und vielen Dank an Iriedaily die das alles erst ermöglicht haben.
Martin „Ente" Zierdt 

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twetter 21.05.2012 - 13:21 Sind wir nun im Ernst die einzige europäische Hauptstadt ohne Erstligafußball? #hertha #berlin # relegation

twetter 21.05.2012 - 12:29 Habt ihr eigtl. Marley gesehen? Also den Film!

twetter 21.05.2012 - 11:36 Gleich wird's ernst in Sachen #relegation. #hertha #fortuna

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