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IRIEDAILY - History


IRIEDAILY ist nicht nur einfach eine Berliner Streetwear Brand, sondern auch die Geschichte um Freundschaft, DIY, Verantwortung, Respekt und der Herausforderung der DNA "STAY DIFFERENT" treu zu bleiben.

1990 wurde für IRIEDAILY der erste Grundstein durch die von Walter Molt, Achim Probst, Roland Wagner und Daniel Luger gegründete Siebdruckerei WARD PRODUCTIONS gelegt. Nach den Prinzipien von DIY (DO IT YOURSELF) wurden der erste Umgang mit Textilien sowie dem T-Shirtdruck erlernt und mit voller Leidenschaft Bandmerchandise für Berliner Bands wie Jingo de Lunch, Plan B oder Einstürzende Neubauten hergestellt.

1994 wurde die Herstellung von fremden Merchandise eingestellt und der größer werdenden Idee einen eigenen Streetwear Style zu kreieren nachgegangen. Zu den IRIEDAILY Gründern um Daniel Luger, Roland Wagner und Walt Molt stieß noch der Streetartist Jaybo Monk als Art Director, der durch seine unverkennbare Handschrift das Gesicht von IRIEDAILY über Jahre maßgeblich prägte.

Ein nachhaltiges Wachstum war den Firmeninhabern stets wichtig und auf diese Art hat IRIEDAILY diverse Krisen in der Textilbranche unbeschadet überstanden und steht mit einer treuen Fangemeinde auf soliden Füßen. Die Marke wird inzwischen in 15 Ländern in über 400 Shops verkauft. Es gibt eine Männer- und eine Frauen-Kollektion, die sich zwischen Streetwear, Sportswear und Street Fashion bewegt.

In den letzten 21 Jahren ist die Firma auf 30 festangestellte Mitarbeiter angewachsen, wovon viele schon seit den frühen Jahren mit an Bord sind.

Mehr zur Geschichte von IRIEDAILY gibt es in einem Interview mit Johnny Häusler von Spreeblick. Zu hören gibt es den Audiobeitrag hier.

 

IRIEDAILY - Produktionsstätten & Textile Kette


iriedaily portugal

iriedaily textile kette
iriedaily

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IRIEDAILY - Corporate Social Responsibility (CSR)


Was ist eigentlich CSR? CSR ist die Abkürzung für Corporate Social Responsibility, die man im Deutschen als "Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung" versteht. Bei der CSR geht es  darum, dass sich ein Unternehmen aus eigener Verantwortung heraus, freiwillig und über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet sieht. Besonderer Fokus sollte hier auf die Verantwortlichkeit gegenüber der Umwelt, dem eigenen Absatzmarkt, den  Geschäftspartnern wie z.B. Produzenten bis hin zu den Arbeitnehmern gelegt werden.

Als Kreuzberger Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung bei lokalen Projekten wie z.B. dem ansässigen Fußballverein Hansa 07, der Jugendförderung oder Flüchtlingshilfe-Initiative aktiv mitzuwirken sowie überregionale antirassistische Projekte zu unterstützen und Ausbildungsplätze anzubieten.

Aus der Konsequenz unserer generellen ethischen und persönlichen Einstellung, Prinzipien und unternehmerischen Idee sind wir einen Schritt weitergegangen und haben uns der Fair Wear Foundation angeschlossen. Die Fair Wear Foundation hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihren Mitgliedern für bessere Arbeitsbedingungen und Prozesse in den Produktionsstätten der Textilindustrie zu sorgen.

Seit über 20 Jahren wird ein Teil der IRIEDAILY Kollektion in Portugal hergestellt und zu diesen Produzenten besteht ein sehr enges und vertrauensvolles Verhältnis. In den letzten Jahren kamen Produktionsstätten in China hinzu, zu welchen ebenfalls eine langfristige und ehrliche Zusammenarbeit gepflegt wird.

Mit Hilfe der FWF wollen wir sowohl intern mit unseren Produzenten als auch extern mit unseren Kunden, die bestmöglichste und transparenteste Kommunikation und Darstellung unserer Produktionswege ermöglichen.

 

Iriedaily Brand Performance Check - Juni 2017


PDF Download: IRIEDAILY_Brand Performance Check.pdf

 

Social Report Januar 2016 - Dezember 2016


PDF Download: IRIEDAILY_SocialReport_Jan2016-Dec2016.pdf

 

FAIR WEAR FOUNDATION


Fair Wear Foundation
Fair Wear Foundation - www.fairwear.org

Die Fair Wear Foundation verfolgt das Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern. Der Fokus der FWF in der Lieferkette liegt auf der Konfektion, also in der Verarbeitung von Stoffen zu Textilprodukten.

Die Organisation hat zwei Hauptarbeitsbereiche:

Einerseits die regelmäßige Überprüfung, Bewertung und öffentliche Berichterstattung über die Fortschritte der Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen der FWF. Teil dieser Überprüfung sind auch Kontrollen in den Produktionsstätten vor Ort.

Andererseits entwickelt und testet FWF mit ihren Mitgliedern neue Ansätze um Menschenrechte in ihren Lieferketten besser durchzusetzen.

FWF ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation, die von Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Unternehmensverbänden gesteuert wird. Die Mitgliedsunternehmen verpflichten sich, die FWF Arbeitsrichtlinien (basierend auf UN-Menschenrechtserklärung und ILO-Kernarbeitsnormen) in ihren Lieferketten durchzusetzen:

  1. Freie Arbeitswahl
  2. Rechtsverbindliches Arbeitsverhältnis
  3. Zahlung existenzsichernder Löhne
  4. Angemessene Arbeitszeiten
  5. Sichere und gesundheitsverträgliche Arbeitsbedingungen
  6. Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz
  7. Keine Ausbeutung durch Kinderarbeit
  8. Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen

Einmal im Jahr veröffentlicht jedes FWF Mitgliedsunternehmen einen Sozialbericht, der über die Fortschritte bei der Umsetzung des Code of Labour informiert. Zusätzlich wird jedes Unternehmen noch im „Brand Performance Check“ von der FWF überprüft und bewertet. Die entsprechenden Berichte werden von der FWF veröffentlicht. Die Organisation arbeitet eng mit einem Netzwerk von NGOs, Interessenvertretern und Gewerkschaften in den Produktionsländern zusammen. FWF hat 80 Mitglieder aus neun europäischen Ländern mit rund 120 Marken. Die Produkte der Mitgliedsfirmen werden in 20.000 Filialen in mehr als 80 Ländern auf der ganzen Welt verkauft. FWF ist in neun Produktionsländern in Asien, Europa und Afrika aktiv.

Mehr Infos zu Fair Wear Foundation findet ihr auf Wikipedia oder schaut euch das Video an.

the Fair Wear formula